Archiv für den Monat: Januar 2013



Haut im Winter – Pflegetipps für trockene Haut und spröde Lippen

Auch wer im Winter gerade nicht von einer tropfenden Nase gequält wird, der muss doch häufig mit typischen Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit kämpfen: Trockene Haut, oder spröde Lippen. Gesundheitsreise.de erklärt, wie es dazu kommt und was Sie dagegen tun können. Weiterlesen



Im Trend: Künstliche Salzgrotten – Wirkung wie eine Kur am Meer

Wer sich in dieser ungemütlichen Jahreszeit etwas Schöneres als einen Aufenthalt am Meer vorstellen kann und nicht gerade in südlichen Gefilden weilt, muss deshalb noch lange nicht auf gesunde, salzhaltige Luft verzichten, die besonders in der Erkältungszeit wahre Wunder wirkt. In vielen deutschen Städten gibt es mittlerweile künstlich angelegte Salzgrotten mit besonderem Mikroklima. Weiterlesen

Bernd Meyer bei der Arbeit - bei ihm kommen nur natürliche Lebensmittel auf den Teller

Gesund im Urlaub ernähren: ein Ernährungsexperte klärt auf

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit, das dürfte wohl allgemein bekannt sein. Doch was beinhaltet eine gesunde Ernährungsweise? Es gibt zahlreiche Tipps und Regeln, die sich aber teilweise widersprechen. Gesundheitsreise.de hat bei dem Ernährungsexperten Bernd Meyer, medizinisch geprüfter Ernährungsberater, nachgefragt. Weiterlesen

Schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch noch gesund.

Die 10 Regeln für gesunde Ernährung

Dass gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung die Gesundheit positiv beeinflusst, ist wohl jedem bekannt.  Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat dazu 10 Regeln zur gesunden Ernährung herausgegeben: Weiterlesen



Glutenunverträglichkeit – Symptome, Diagnose, Ernährung

Immer mehr Menschen reagieren empfindlich auf das Weizeneiweiß Gluten. Unsere Expertin verrät, was es bei Glutenunverträglichkeit zu beachten gibt.

Gesundheitsreise.de: Was ist eine Glutenunverträglichkeit/ Zöliakie?
Terler: Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die bei entsprechender Bereitschaft durch den Genuss glutenhältiger Speisen, z.B. Brot, Gebäck, Mehlspeisen, Beilagen etc., ausgelöst wird. Das im Weizenmehl enthaltene Klebereiweiß Gliadin (Gluten) und ähnliche Eiweißstoffe im Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Kamut, Einkorn, Emmer und Hafer führen zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut.
Dadurch wird die Funktion des Dünndarms deutlich beeinträchtigt und die Aufnahme der Nährstoffe kann nicht mehr erfolgen. Als Folge kommt es zu Mangelzuständen und Verdauungsstörungen.

Eignen sich Lebensmittelunverträglichkeitstests zur Diagnose?
Nein, diverse Lebensmittelunverträglichkeitstests, Allergietests, Austestungen mit Bioresonanz etc. eignen sich nicht zur Diagnose. Eine eindeutige Diagnose wird bei einer Magenspiegelung gestellt. Durch Entnahme von kleinsten Gewebsproben aus dem oberen Dünndarm (Dünndarmbiopsie) kann nachgewiesen werden, dass die Dünndarmschleimhaut bei unbehandelter Zöliakie in charakteristischer Weise verändert ist. Das nennt man Zottenatrophie.
Ergänzend werden im Blut auch zöliakie-spezifische Antikörper bestimmt, die schon eindeutig auf Zöliakie hinweisen können, aber diese alleine nicht beweisen. Man sollte aber unbedingt beachten, dass ein Diätbeginn vor diesen speziellen Untersuchungen die Ergebnisse verfälscht bzw. die Diagnosestellung unmöglich macht.

Was ist bei glutenfreier Ernährung zu beachten?
Die einzige derzeit wirksame Behandlung der Zöliakie ist eine lebenslange strikte glutenfreie Ernährung, unter der sich die Dünndarmschleimhaut wieder völlig erholt. Zöliakie kann derzeit nicht geheilt werden und „vergeht“ auch nicht. Wenn eine schlampige oder gar keine glutenhältige Ernährung eingehalten wird, kann es in Folge zu schweren Mangelerkrankungen wie z.B. Osteoporose, Anämie, etc. kommen.
Da wahrnehmbare Symptome und Beschwerden, wie z.B. Magen-Darmstörungen durch wiederholtem Genuss von glutenhältigen Speisen oftmals ausbleiben, denken viele Zöliakie-Patienten sie seien geheilt. Aber schon bei kleinen Glutenmengen setzt die Schädigung erneut ein. Alle oben genannten Getreidearten und alle daraus hergestellten Lebensmittel wie Mehl, Grieß, Brot & Gebäck, Teigwaren, Mehlspeisen, Waffeln, Malz (auch Bier) und dgl. dürfen von Zöliakie-Betroffenen nicht gegessen werden. Heute gibt es aber schon zu jedem Nahrungsmittel einen glutenfreien Ersatz – vom Mehl, Brot bis zu den Teigwaren. Diese glutenfreien Spezialprodukte sind in Supermärkten, Reformhäusern und teilweise auch direkt beim Hersteller erhältlich.

Was muss man bei der Zubereitung und Aufbewahrung beachten? Dürfen glutenfreie und glutenhaltige Produkte zusammen zubereitet werden?
Glutenfreie und glutenhältige Lebensmittel sollten getrennt von einander aufbewahrt werden. Weiters sollten gut gereinigte Töpfe, Kochlöffel, Backformen etc. für die Zubereitung von glutenfreien Speisen verwendet werden, damit es nicht zu Kontaminationen kommen kann. Auch die Arbeitsflächen sollten immer gut gereinigt werden und eine Getreidemühle darf nur für glutenfreies Getreide verwendet werden.

Was sind glutenfreie Lebensmittel?
Es werden glutenfreie Diätprodukte, wie Mehl, Teigwaren, Brot, Gebäck, Kekse, Kuchen, Knabbereien, etc. extra für die glutenfreie Ernährung hergestellt. Diese werden auch analytisch überprüft.
Die durchgestrichene Weizenähre wird als Markenzeichen für diese glutenfreien Diätprodukte verwendet. Heute gibt es praktisch zu jedem glutenhältigen Lebensmittel auch ein glutenfreies Ersatzprodukt.
Weiters gilt in der EU seit November 2005 die Allergen-Kennzeichung, d.h. glutenhältige Zutaten müssen auf Lebensmittelverpackungen angegeben sein.

Verreisen mit Glutenunverträglichkeit: was ist zu beachten?
Grundsätzlich ist es möglich mit Zöliakie überall hin zu verreisen.
Es wird empfohlen sich bereits vorab zu informieren, ob im Hotel, das gebucht wurde, glutenfreie Speisen angeboten werden und ob glutenfreie Spezialprodukte mitgebracht werden sollten. Weiters sollte man sich über Einkaufsmöglichkeiten von glutenfreien Produkten und Restaurants, die glutenfreie Speisen anbieten, erkundigen.

Tipp der Gesundheitsreise.de-Redaktion: Auf dem Portal GlutenfreeRoads.com von Dr. Schär finden Sie eine Bestellung für glutenfreies Essen in 22 Sprachen übersetzt. Die Bitte an den Koch ist als PDF-Dokument hinterlegt. Dieses können Sie auf Ihrem Smartphone ablegen oder ausdrucken und im Restaurant vorlegen. So gibt es auch keine Verständigungsprobleme.


Eva Terler ist seit über 25 Jahren als Diätologin tätig. Sie leitet Kochseminare für Zöliakiebetroffene und hält zahlreiche Vorträge, Workshops und Seminare.

Gesundheitsreise.de empfiehlt:
Ernährung bei Glutenunverträglichkeit

maudrich 2013, ca. 120 Seiten, durchgehend farbig, broschiert
ISBN 978-3-85175-972-3
EUR 14,90 [A] / EUR 14,50 [D] / sFr 21,50
Erscheint im April 2013

  • Über 100 schmackhafte Rezepte
  • Hilfreiche Lebensmitteltabellen
  • Tipps für das Essen unterwegs oder im Restaurant




Neue Regelungen im Gesundheitsmarkt ab 2013

Seit dem 1. Januar 2013 gehört die Praxisgebühr der Vergangenheit an. Die Selbstbeteiligung von Kassenpatienten von 10 Euro pro Quartal sollte unter anderem die Anzahl unnötiger Arztbesuche verringern. Auch teure Facharztbesuche sollten durch gezielte Überweisungen durch den Hausarzt vermieden werden. Doch die Auswirkungen waren nicht so wie erhofft. Stattdessen bedeutete die Abgabe besonders für arme und ältere Patienten eine Belastung. Daher und aufgrund der guten finanziellen Position der Krankenkasse wurde eine Abschaffung der Praxisgebühr beschlossen. Somit entfällt für Kassenpatienten seit Beginn des neuen Jahres diese Abgabe und auch eine Überweisung vom Hausarzt vor dem Facharztbesuch ist nicht mehr erforderlich. Ob diese Änderung zur Folge hat, dass Hausärzte durch geringeren Verwaltungsaufwand und viele Menschen direkt ohne Überweisung zum Facharzt gehen mehr Zeit für ihre Patienten haben oder aber die Anzahl der Arztbesuche steigt, bleibt abzuwarten.

Ab 2013 neue Zahlungsbefreiungen

Ein weiterer Punkt, den gesetzlich krankenversicherte Personen zu Beginn des Jahres beachten sollten ist, dass neue Zuzahlungsbefreiungen erforderlich sind. Die Regelungen sind zwar die gleichen wie im Vorjahr, doch der Deutsche Apothekerverband (DAV) macht darauf aufmerksam, dass die Bescheinigungen aus dem Jahr 2012 nicht länger gültig sind. Ein Befreiungsbescheid kann sich jeder Kassenpatient beim Erreichen der Belastungsgrenze ausstellen lassen. Diese liegt bei 2% des Jahresbruttoeinkommens bzw. bei 1% bei chronisch kranken Menschen. Bei vielen Krankenkassen ist auch eine Vorauszahlung bei Patienten, die ihre Belastungsgrenze aller Voraussicht nach innerhalb des Kalenderjahres erreichen werden, möglich. Zuzahlungen werden u.a. bei Leistungen wie Krankenhausaufenthalt, Fahrkosten, Heil- und Hilfsmitteln fällig. Bei Medikamenten betragen sie z.B. 10% des Preises, aber mindesten 5 Euro und maximal 10 Euro. Mehr als die eigenen Kosten des Medikamentes muss der Patient jedoch nie zahlen. Grundsätzlich von Zuzahlungen befreit sind Kinder und Jugendliche bis zu ihrem 18. Geburtstag.



Rügener Heilkreide – Archäologie für die Gesundheit

Ablagerungen von Schalen und Gehäusen Milliarden kleinster Lebewesen türmten sich vor 60 bis 70 Millionen Jahren zu den weißen Kreideklippen Rügens – heute das Wahrzeichen der Insel. Das zu 98 Prozent aus Calciumcarbonat bestehende Naturmaterial besitzt eine sehr feinkörnige Struktur und die Fähigkeit, lang anhaltend Wärme oder Kälte zu speichern. Weiterlesen



Stresstest: Fühlen Sie sich ausgebrannt?

Stress am Arbeitsplatz und im Privatleben, mangelnde Anerkennung und keine Zeit für die nötige Entspannung können den Körper ausbrennen. Psychische Erkrankungen wie Burn Out können eine mögliche Folge sein.

Burn Out gilt als Leiden einer modernen Gesellschaft: wir haben uns eine Umwelt geschaffen, die uns nicht mehr in allen Facetten gut tut. Die Schnellebigkeit und Hektik unserer Zeit verursacht nicht nur positiven Fortschritt, sondern eben auch Stress. Stress kann den Körper langfristig schädigen, wenn der Organismus nicht ausreichend Zeit zur Erholung und Entspannung bekommt.

Als Risikofaktor für Burn Out gilt auch eine hohe Arbeitsbelastung, die den Beschäftigten nur wenig Raum für Freizeitaktivitäten und individuelle Gestaltung lässt.
Dr. Norman Schmid, Klinischer- und Gesundheitspsychologe hat dafür einen Selbsttest entwickelt, um das persönliche Risiko für Burn Out v.a. im Hinblick auf beruflichen Stress zu bestimmen.

Kostenlos für Sie zum Download: Selbsttest zur Einschätzung des persönlichen Burn Out-Risikos

Bitte bedenken Sie, dass es sich nur um einen kurzen Test handelt, der keine psychologische Untersuchung und Diagnose ersetzen kann. Er möchte unter anderem zeigen, welche körperlichen und psychischen Anzeichen typische Hinweise für ein Burn Out-Syndrom sind. Ganz egal, welches Ergebnis der Test für Sie bringt: Wenn Sie darüber hinaus den Verdacht haben, ein Burn Out zu entwickeln, sollten Sie unbedingt mit einem Arzt oder Therapeuten darüber sprechen.

Fachliche Beratung: Dr. Norman Schmid ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe sowie Neuro- und Biofeedback-Therapeut. Seit über 15 Jahren leitet er zusammen mit seiner Frau die Praxisgemeinschaft Dr. Schmid & Dr. Schmid – Praxis für Psychologie und Medizin in St. Pölten (Österreich). Außerdem hält er zahlreiche Vorträge, Gesundheitstage und Workshops für Unternehmen und Organisationen.

Im Gesundheitsreise.de-Themenspecial „Burn Out“ präsentieren wir Ihnen passende Urlaubsangebote und Hotels. Ein Urlaub reicht bestimmt nicht aus, um Burn Out zu heilen, aber er eignet sich im Voraus hervorragend, die „Notbremse“ zu ziehen und sein Leben in gesündere Bahnen zu lenken. Nutzen Sie die freien Tage um Kraft zu tanken und zusammen mit Spezialisten Ihre bisherigen Verhaltensmuster umzukrempeln.


Prävention von Burn Out – Stressmanagement & Entspannungstechniken

Stress spornt uns an und verhilft zu Höchstleistungen. Doch wenn der Körper über einen zu langen Zeitraum permanent Stresssituationen ausgesetzt ist, kann er krank werden. Damit sich Stress und Entspannung die Waage halten gibt Dr. Norman Schmid, Psychologe und Biofeedback-Therapeut, einen Überblick über beliebte Entspannungstechniken und zeigt Wege, wie man die für sich passende Entspannungstechnik findet.

Gesundheitsreise.de: Zu viel Stress lässt den Körper ausbrennen. Wie kann jeder einzelne für sich selbst sein Stressmanagement verbessern?
Dr. Schmid
: Es gibt verschiedene Stressmanagement-Ansätze, wobei diese so individuell sind, wie die Menschen selbst.

  • Stress vermeiden: ist die beste Strategie, wenn sie möglich ist
  • Das Stress-Problem lösen: zum Beispiel durch verbessertes Zeitmanagement, Konflikte besprechen, Kommunikation fördern, geeignete Arbeitsumgebung (funktionierende Software, etc.)
  • Die Sichtweise ändern: wird auch kognitives Stressmanagement genannt. Dabei geht es darum, Probleme und Stressoren anders zu bewerten, Gelassenheit zu fördern, schwarz-weiß Denken und Perfektionismus zu ändern.
  • Die Stressreaktion reduzieren: wenn Stress nicht vermeidbar und nicht lösbar ist, dann kann dennoch die eigene Stressreaktion verändert werden, durch Entspannungsübungen, Sport, Hobbys, etc. Dadurch wird der Stress abgebaut und die Regeneration gefördert.

Betroffene haben häufig keine Zeit bzw. haben verlernt Entspannungsmomente in ihren Alltag zu integrieren. Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Entspannungsmethoden: Atemtraining, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training, um nur drei zu nennen. Was beinhalten diese Methoden, was sind die Unterschiede?
Die verschiedenen Trainings unterscheiden sich in den Übungen und auch wie sie wirken. So setzt das Atemtraining über die entspannte Bauchatmung am Vegetativen Nervensystem an, das Autogene Training über Suggestionen am Nervensystem und Herz-Kreislauf-System und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson über Anspannen und Entspannen bestimmter Körperbereiche an der Muskulatur. Damit wird bereits deutlich, dass nicht nur die Übungen, sondern auch die Wirkungen unterschiedlich sind.

Nicht jede Entspannungstechnik ist für jeden gleichermaßen geeignet. Wie kann ich herausfinden, welche Methode zu mir passt?
Grundsätzlich ist Entspannung für jeden geeignet und lernbar. Aber nicht jedes Entspannungstraining ist gleichermaßen geeignet und sinnvoll. Es ist empfehlenswert, vor Beginn eines Trainings zu prüfen, welche Übungen den meisten Erfolg versprechen. Dafür habe ich ein 4 Schritte Programm entwickelt, dass mit einfachen Fragebögen unterstützt, die geeignete Entspannung für sich zu finden.

In Ihrem neuen Ratgeber „Mein Weg in die Entspannung“, der im März 2013, erscheinen wird, lautet ein Kapitel: „In vier Schritten zum maßgeschneiderten Entspannungstraining.“ Können Sie unseren Lesern vorab einige Punkte aus diesem Kapitel verraten?
Das vier Schritte Programm zum maßgeschneiderten Entspannungstraining besteht aus:

  • Schritt 1: Ausgangslage – Warum will ich Entspannung lernen? Welche Beschwerden sind vorhanden? Welche Ziele habe ich?
  • Schritt 2: Stress-Analyse – Was geht in meinem Körper, meinen Gedanken und Emotionen vor?
  • Schritt 3: Vorlieben und Vorerfahrungen – Welches Entspannungstraining gefällt mir, was ist mir schon bekannt?
  • Schritt 4: Ergebnis – Von der Analyse zum maßgeschneiderten Entspannungstraining.

Einfache Fragebögen und Checklisten führen den Leser Schritt für Schritt zur maßgeschneiderten Entspannung. Bei jedem Schritt kann der Leser sofort erkennen, welche Entspannungstrainings mehr oder weniger empfehlenswert sind. Das Ergebnis ist eine Rangliste mit den Entspannungstrainings, die am besten zur Person passen.

Dieses Programm basiert auf über 15 Jahren Erfahrung mit Entspannungstrainings und den Erkenntnissen aus der psychologischen Forschung.

Dem Buch ist eine Audio-CD beigefügt, mit der sofort mit dem Entspannugns-Training begonnen werden kann. Auf der CD sind die 5 wichtigsten Entspannungstrainings mit Anleitung und spezieller Entspannungsmusik enthalten. Zudem gibt es ein kleines Beiheft, das zum Ausfüllen der Fragebögen verwendet werden kann.

Dr. Norman Schmid ist Klinischer Psychologe sowie Neuro- und Biofeedback-Therapeut. Seit über 15 Jahren leitet er zusammen mit seiner Frau die Praxisgemeinschaft Dr. Schmid & Dr. Schmid – Praxis für Psychologie und Medizin in St. Pölten (Österreich). Außerdem hält er zahlreiche Vorträge, Gesundheitstage und Workshops für Unternehmen und Organisationen.
Gesundheitsreise.de empfiehlt:
Mein Weg in die Entspannung – ausgeglichen, beschwerdefrei und leistungsfähig

maudrich 2013, ca. 160 Seiten, durchg. farbig, zahlr. Abb. und Tab.
Inkl. Beiheft (Selbsttest) und CD
ISBN 978-3-85175-978-5
EUR ca. 21,40 (D); Erscheint im März 2013

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Im Gesundheitsreise.de-Themenspecial „Burn Out“ präsentieren wir Ihnen passende Urlaubsangebote und Hotels. Ein Urlaub reicht bestimmt nicht aus, um Burn Out zu heilen, aber er eignet sich im Voraus hervorragend, die „Notbremse“ zu ziehen und sein Leben in gesündere Bahnen zu lenken. Nutzen Sie die freien Tage um Kraft zu tanken und zusammen mit Spezialisten Ihre bisherigen Verhaltensmuster umzukrempeln.