Archiv für den Autor: Miriam Schöniger

Über Miriam Schöniger

Geboren und aufgewachsen in einem traditionellen Kurort ist mir das Thema "Gesundheit" quasi in die Wiege gelegt worden. Gepackt hat mich das Thema dann letztlich mit meinem Tourismusstudium und der parallelen Ausbildung in einem Thermalbad. Gesundheit geht uns alle an, ob alt oder jung. Gesund zu leben ist nicht immer einfach - mit Tipps von Gesundheitsexperten und eigenen Erfahrungsberichten möchte ich Sie dennoch animieren, mehr auf sich und Ihre Gesundheit zu achten, denn es lohnt sich.



Experteninterview zu glutenfreier Ernährung

Zöliakie, Glutenunverträglichkeit, sowie Glutensensitivität schränken Betroffene zwar in ihrer ganzheitlichen Ernährung ein, jedoch werden immer mehr Substitute entwickelt und Beratungsmöglichkeiten angeboten, so dass die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten leichter fällt.

Die diplomierte Medizinpädagogin und Diätassistentin Birgit Blumenschein gewährte uns anlässlich einer Pressekonferenz von Dr. Schär (Marktführer in Europa für glutenfreie Lebensmittel) Einblicke in die Diagnose und die Beratung von Glutenunverträglichkeit und gab Ratschläge für Betroffene im Urlaub.

Gesundheitsreise.de: Oft ist es für Betroffene schwierig, im Urlaub das passende Hotel zu finden. Haben Sie Tipps für Menschen mit Glutenunverträglichkeit, wie sie vorgehen können?

Blumenschein: Zum einen gibt es von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft – einer Selbsthilfegruppe – eine hilfreiche Übersicht von Hotels, Unterkünften und Restaurants in Deutschland aber auch in anderen Ländern. Allerdings muss man dafür Mitglied dieser Selbsthilfegruppe sein. Ich empfehle es den Betroffenen grundsätzlich auch, Mitglied zu werden, weil man neben diesen Informationen viel anderes hilfreiches erfährt. Zum anderen gibt es eine neue App: GlutenfreeRoads. GlutenfreeRoads.com ist eine Plattform, auf der Betroffene hinweisen, bei welchen Restaurants und Hotels glutenfrei gegessen werden kann. Aber auch Hotelbetreiber, die glutenfreie Speisen anbieten, können sich auf der Seite melden. Den Hotelbetreibern werden Kurse für glutenfreies Kochen zur Verfügung gestellt. Die Anbieter werden auch regelmäßig geprüft. Ich finde diese App super, weil sie weltweit Verkaufsstellen von glutenfreier Nahrung, Restaurants und Hotels mit glutenfreien Speisen anzeigt. Ich testete neulich interessehalber Zypern und habe mir angeguckt, wie viele Verkaufsstellen es dort gibt – es gibt tatsächlich welche. In Amerika oder zentraleuropäischen Ländern ist es ja fast schon normal, dass es Angebote gibt, aber dort fand ich es sehr spannend. Auch in Osteuropa nehmen die Hinweise zu.

Im Urlaub ist die glutenfreie Ernährung trotzdem eine Herausforderung, weil man nicht immer selbstbestimmt kocht und isst. Es ist schon allein eine Umstellung, sich Brot zu organisieren. Zusätzlich muss man Bescheid wissen, was man auch auf das glutenfreie Brot schmieren kann oder auf welche Speisen man gezwungen ist, zu verzichten.

Gesundheitsreise.de: Auch auf Gesundheitsreise.de präsentieren wir Urlaubsregionen und Hotels, die eine glutenfreie Küche anbieten. Gibt es Broschüren, die Betroffene dem Koch des Hotels einfach geben können, wenn dieser selbst noch nicht weiß, worin Gluten eigentlich enthalten ist – auch in verschiedenen Sprachen?

Blumenschein: Es gibt sowohl von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft als auch von Dr. Schär Übersichten davon. Man kann sich ein Kärtchen von der Zöliakie Gesellschaft in verschiedenen Sprachen herunterladen, ausdrucken und in die Geldbörse stecken, worauf geschrieben steht, dass man kein Getreide, Weizen, etc. verträgt und darum bittet, Speisen ohne diese Lebensmittel zuzubereiten. Dr. Schär verbreitet auch Übersichtstabellen, auf denen erklärt wird, was erlaubt ist, was risikoreich ist und was total ungeeignet und verboten ist, was mit Farben hinterlegt ist. Man sollte aber grundsätzlich mit jedem Personal sprechen, da auch Kellner den Köchen die Information weiterleiten müssen. Außerdem wird in manchen Restaurants das Gericht von der Bedienung mit einer Garnitur oder einer Schuss Soße vollendet, bevor es zum Gast kommt. Da kann es trotzdem vorkommen, dass Gluten doch zum Gast gelangt.

Gesundheitsreise.de: Würden Sie Betroffenen raten, nach der Diagnose professionelle Hilfe einer Ernährungsberatung zu holen?

Blumenschein: Immer! Ich arbeite ja viel mit Ärzten zusammen und habe die Erfahrung gemacht, dass die Diagnose oft von den Gastroenterologen – also Darmexperten – gestellt wird. Diese haben sich aber in ihrem Studium nur wenig mit Ernährung, Ernährungsmedizin, etc. befasst. Wir versuchen daher, dass wir mit den Ärzten enger kooperieren, dass Patienten automatisch an Ernährungsfachkräfte weitergeleitet werden, wenn es um das Thema „Essen & Trinken“, das Einkaufen und Fragen zur Ernährungsumstellung geht. Als Betroffener muss man sich schließlich auch überlegen, wie man alleine in der Familie glutenfrei isst, damit sich die Familie sich weiterhin glutenhaltig ernähren kann. Insofern würde ich immer einen Berater zur Hilfestellung hinzuziehen.

Gesundheitsreise.de: Wie lange dauert es, bis der Betroffene die Ernährung richtig umstellen kann und bis man über alles Bescheid weiß? Teilweise wissen Betroffene gar nicht, ob z.B. Mehl als Bindungsmitteln in Soßen enthalten ist.

Blumenschein: Zieht jemand mit Glutenunverträglichkeit eine Ernährungsfachkraft heran, dauert die Beratung eine Stunde pro Woche für mindestens 3 Wochen. Zuerst wird erklärt, welche Produkte glutenhaltig sind und was das Problem dabei ist. In der nächsten Einheit wird gezeigt, was glutenfrei bedeutet, in welchen Lebensmitteln sich kein Gluten befindet und wie man Gluten vermeiden kann. Schließlich geht es in der 3. Einheit um Zutatenlisten und einfache Einkaufssituationen in der Realität. Hier wird veranschaulicht, was Betroffene im Lebensmittelladen kaufen und was sie im Restaurant bestellen können. Die Pausen zwischen den Beratungen helfen Betroffenen, sich damit zu beschäftigen und Situationen anzuwenden, um Gewohnheiten herzustellen. Bei speziellen Situationen nach Ablauf der Beratung können sie auch Rücksprache mit Ernährungsexperten halten.

Wie lange die Umsetzung dauert, hängt von der Lebenssituation, der Intensivität der Symptome und der Eigenmotivation ab. Eltern, beispielsweise, versuchen für ihre Kinder der Umgestaltung der Ernährung so schnell wie möglich nachzukommen. Aber auch wenn die Symptome stärker sind, also mit Bauchkrämpfen, Durchfall, etc., wird schneller mitgemacht als bei jenen, die nur leichte Merkmale der Glutensensitivität aufweisen. Neulich hatte ich eine Patientin – eine Arzthelferin – die normal weiter aß, da sie meinte, dass es nicht so leckere glutenfreie Sachen gibt. Obwohl sie selbst eine medizinische Fachkraft war, war es nicht einfach, sie davon zu überzeugen. Es hängt also auch vom individuellen Leidensdruck ab. Grundsätzlich würde ich annehmen, dass Betroffene aber innerhalb von 2-4 Wochen die Umstellung hinbekommen.

Betroffenen kann man zugucken, wie sie nach 3-4 Wochen glutenfreier Ernährung super gelaunt sind. Man kann sehen, dass es ihnen körperlich besser geht, wenn sich die Darmschleimhaut regeneriert. Sobald sie merken, dass es ihnen besser geht, achten sie konsequenter auf eine glutenfreie Ernährung.

Gesundheitsreise.de: Ist es bei der Glutensensitivität auch so, dass man einen eigenen Arbeitsbereich in der Küche benötigt, damit es mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommt?

Blumenschein: Ja, eine Trennung des Arbeitsbereiches in der Küche ist erforderlich, damit Gluten nicht in das Essen gelangen kann.

Gesundheitsreise.de: Müssen sich Betroffene mit Glutensensitivität glutenfrei ernähren oder reicht eine glutenarme Ernährung?

Blumenschein: Bei Zöliakie ist es definitiv so, dass beispielsweise Mehlstäube in der Luft Symptome auslösen können. Bei Glutensensitivität weiß man es noch nicht genau. Die Empfehlung im Moment ist, dass sie glutenfrei essen sollen. Es wird aber auch diskutiert, ob bei der Glutensensitivität vielleicht kleinere Mengen toleriert werden können. Im Moment heißt es daher „glutenfrei“, man lässt es aber offen, ob nach weiteren Erkenntnissen vielleicht der Begriff „glutenarm“ für jene Betroffenen entsteht. Als Ernährungsfachfrau sage ich konkret: „glutenfrei“. Dann sind die Symptome weg.

Informieren Sie sich hier über die genauen Unterschiede von Glutensensititivät und Glutenunverträglichkeit.

Birgit Blumenschein (2)
Zur Expertin: Birgit Blumenschein ist seit 24 Jahren als Diätassistentin und Medizinpädagogin tätig. Sie veröffentlicht Fachartikel zum Thema Ernährungsmedizin in diversen Fachzeitschriften wie der Deutschen Apotheker Zeitung. Zudem ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangskoordinatorin im Studiengang Clinical Nutrition an der Mathias Hochschule Rheine.

Bildnachweis: Dr. Schär



Filmrezension: Die Alpen – unsere Berge von oben

Zugegeben: ich war skeptisch, ob ein Film über die Alpen mich über 90 Minuten fesselt und unterhält. Doch am Ende war ich positiv überrascht – die Bilder haben mich nicht nur beeindruckt, sondern auch zum Nachdenken angeregt.

Doch alles der Reihe nach…

Worum geht es?

Der Film nimmt uns mit auf  eine Reise über beeindruckende Alpenlandschaften wie das Allgäu, die Dolomiten oder den Mont Blanc. Der Film ist auch ein Streifzug durch die Geschichte und Geographie der Alpen, der zeigt wie einzigartig und schützenswert unsere Bergwelt ist und wie der Mensch versucht, sich diesen Naturraum zu eigen zu machen.

Auszug des Films

Vor etwa 150 Jahren haben Touristen den Alpenraum als Urlaubsziel für sich entdeckt. Der Tourismus brachte Wohlstand in die Region, wie sich beispielsweise am Skiort Sölden zeigt. Früher mussten die Kinder zur Arbeit nach Deutschland geschickt werden, damit die Familie heute überleben kann – heute verdreifacht sich die Bevölkerung in der Skisaison.

Ein Filmzitat, was mir in Erinnerung blieb: „Wenn Berge zu sehr gekitzelt werden, schütteln sie die Menschen wieder ab.“ Spektakuläre Aufnahmen folgen einem Snowboarder, der sich vom Gipfel in rasantem Tempo heruntertreiben lässt, stürzt und von einem Rettungshubschrauber gerettet werden muss.

Der Film zeigt nicht nur die schöne Seite der Alpenwelt – er dokumentiert auch ihre unberechenbare Naturgewalt, die der Mensch nur allzu oft unterliegt. Auch wird die Vergänglichkeit dieses Naturraums spürbar – Gletscherschwund oder zerstörte Landschaften durch den Massentourismus.

Wie wurde der Film gedreht?

Mit der Cineflex-Kamera, entwickelt vom US-Geheimdienst, hat die Filmcrew aus dem Helikopter gestochen scharfe Bilder der alpinen Gebirgswelt aufgenommen. Aus der Vogelperspektive entstehen so Einblicke, die selbst Bergsteigern und Wanderern verborgen bleiben.

Fazit

Ein Kinofilm der anderen Art, der sich definitiv lohnt. Die Bilder wirken auf der großen Kinoleinwand noch beeindruckender als auf dem heimischen Fernseher.
Ein Film, der nicht nur verzaubert und überrascht, sondern auch empört und aufklärt. Er zeigt die atemberaubende Schönheit der Natur, thematisiert aber auch ihre natürliche Gewalt und ihre Vergänglichkeit.

Weitere Informationen zum Film


Den Trailer sehen Sie hier.

Ab 12. September 2013 im Kino.

Gewinnspiel

Neugierig geworden? Wir verlosen Kinogutscheine, beim Hauptgewinn gibt es sogar einen Fahrradcomputer der Firma SIGMA  im Wert von 140 Euro on top dazu. Der neue Fahrradcomputer ROX 6.0 CAD von SIGMA SPORT ist der Trainingsbegleiter für Gipfelstürmer. Er misst Geschwindigkeit, Tritt- und Herzfrequenz und hat viele Höhenmessfunktionen.

1. Preis: 2 Kinogutscheine plus SIGMA-Fahrradcomputer
2. Preis: 2 Kinogutscheine plus Filmplakat

Schreiben Sie uns als Blogkommentar, was Ihr Lieblingsziel in den Alpen ist.
Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 22. September, die/der GewinnerIn wird schriftlich per E-Mail benachrichtigt.

Update 23.09.: Die Gewinner wurden gezogen und per E-Mail benachrichtigt



Alternative Heilmethoden bei Rückenbeschwerden

Rückenbeschwerden zählen zu den häufigsten Erkrankungen der heutigen Zeit und fast jeder zweite Deutsche ist davon betroffen. Ziel ist bei den meisten die quälenden Verspannungen oder die stechenden Schmerzen schnell wieder loszuwerden. Meist sind jedoch Schmerzmittel die erste Lösung für das Problem, denn die genaue Feststellung der Ursache ist oft schwierig. Wer gerne mal auf Schmerzmittel verzichten möchte sollte eine Behandlung mit alternativen Heilmethoden in Erwägung ziehen, denn sogar die Schulmedizin erkennt diese als ergänzende Therapien an.

Osteopathie

Die Osteopathie basiert auf der Betrachtung des Körpers als Funktionseinheit, was bedeutet dass sich Köperfunktionen und –strukturen gegenseitig beeinflussen. Wenn zum Beispiel ein Körperteil betroffen ist, kann dies Auswirkungen auf einen ganz anderen Teil des Körpers haben. Der sogenannte Osteopath benötigt keine Instrumente für seine Behandlung, sondern lediglich seine Hände. Bei der Osteopathie wird durch das Abtasten des Körpers versucht etwaige Verspannungen, Veränderungen des Bindegewebes oder Auffälligkeiten an den Sehnen festzustellen, welche Ursachen für Schmerzen darstellen könnten. Ziel dieser Behandlung ist eben diese Blockade zu finden und diese mit Hilfe von gezielten Drücken, Schieben, Ziehen und Dehnen zu lösen. Dies soll den Körper bei der Selbstheilung unterstützen.

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie geht von der Theorie der Beeinflussung des Körpers durch Störfelder aus. Störfelder können in diesem Fall zum Beispiel Verletzungen, Entzündungen aber auch Narben oder Veränderungen in den Organen sein. Die von den Störfeldern ausgehenden Impulse können sich wiederum schlecht auf gesunde Organe oder Bereiche des Körpers auswirken und diese auf Dauer krank machen. Ziel dieser Behandlung ist es diese Störfelder zu lokalisieren und durch die Verabreichung eines Lokalanästhetikums deren Auswirkungen zu unterbrechen und somit eine Besserung herbeizuführen. Die Wirksamkeit der Neuraltherapie ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt und kann unteranderem unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen.

Homöopathie

Homöopathie ist wohl eine der bekanntesten Formen der alternativen Heilmethoden. Die Therapie durch Homöopathie funktioniert nach dem Grundsatz Gleiches mit Gleichem zu bekämpfen. So findet man in der Homöopathie Tropfen und Mittel, die aus sehr stark verdünnten Substanzen hergestellt werden, welche in hoher Dosierung Krankheitserscheinungen hervorrufen können. So zum Beispiel wird ein Mittel, welches Fieber hervorrufen würde in verdünnter Form gegen Fieber eingesetzt. Bei der Herstellung von homöopathischen Mittel werden die Substanzen im ersten Schritt mit Milchzucker verrieben und dann in ein Wasser-Alkohol-Gemisch geschüttelt. Verabreicht werden homöopathische Mittel vor allem in Form von Tropfen oder kleinen Kügelchen, den sogenannten Globuli. Auch bei der Homöopathie gibt es keine gesicherten wissenschaftlichen Nachweise auf Wirksamkeit, jedoch sind viele Therapieerfolge bekannt. Darüber hinaus gibt es bei einer homöopathischen Therapie so gut wie keine Nebenwirkungen.

Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Verfahren der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und wird schon seit tausenden Jahren praktiziert. Bei der Lehre der TCM wird davon ausgegangen, dass durch die Blockade der Lebensenergie (Chi) Schmerzen und Krankheiten entstehen. Bei der Akkupunktur wird versucht durch das gezielte Setzen von Akkupunkturnadeln an den sogenannten Meridianen, den Fluss der Lebensenergie wieder herzustellen. Die moderne Akupunktur unterscheidet circa 700 unterschiedliche Akupunkturpunkte, an welchen ein Energiestau entstehen kann. Die Wirksamkeit einer Behandlung durch Akupunktur ist wissenschaftlich belegt, gleichwohl es bis heute unklar ist wie diese genau funktioniert. Besonders bei Rückenschmerzen verspricht eine Behandlung durch Akupunktur besonders große Linderungseffekte.



Rücken-Fitness – bleiben Sie in Bewegung trotz Rückenschmerzen

Das Kreuz mit dem Kreuz. Wenn der Rücken schmerzt sollte man auf seine Haltung achten und vor allem Sport treiben. Aber was wenn der Schmerz bei jeder Bewegung sticht? Viele werden jetzt sofort an Schonung denken. Aber das ist falsch, viele Physiotherapeuten raten sogar zu Bewegung um den Schmerz gezielt zu lindern. Weiterlesen



Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

So schön eine Schwangerschaft auch sein kann, so viele Probleme bringt sie auch mit sich. Mehr als 50 Prozent aller Schwangeren leiden unter Rückenschmerzen. Durch die Veränderungen im Körper einer schwangeren Frau sind Rückenschmerzen oftmals normal, dennoch kann man vieles tun um diese Beschwerden zu lindern.

Ursachen von Rückenschmerzen

Rückenschmerzen während der Schwangerschaft gehören für viele werdende Mütter zum Alltag. Besonders während der letzten Schwangerschaftsmonate leiden Schwangere zunehmend daran. Ein Grund hierfür ist sicherlich das wachsende Gewicht des Ungeborenen. Umgerechnet nimmt das Gewicht des weiblichen Rumpfes um über 30 Prozent zu, was schnell einem vollen Getränkekasten entspricht. Um dieses Gewicht ausgleichen zu können ist die typische S-Kurve der Wirbelsäule bei Frauen meist stärker ausgeprägt, um bei einer Schwangerschaft besser ins Hohlkreuz gehen zu können. Ein weiterer Grund für die Rückenschmerzen ist die hormonellbedingte Lockerung von Bändern und Gewebe, welche den Körper auf die Geburt vorbereiten. Durch diese Lockerung bedingt lässt auch die Festigkeit der Gelenke nach, was zusätzlich für Schmerzen sorgen kann.

Vorbeugung gegen Rückenschmerzen

Um den Schmerzen während der Schwangerschaft vorzubeugen ist es wichtig den Rücken von Beginn an gezielt zu stärken. Besonders geeignet ist hierfür spezielle Rückengymnastik für Schwangere, welche sie regelmäßig durchführen können. Grundsätzlich kann Sport während der Schwangerschaft wahre Wunder bewirken, wie zum Beispiel den Aufbau der Muskulatur und der Ausdauer. Gelenksschonende Sportarten wie zum Beispiel Walking, Aqua-Fitness oder Yoga kommen sind hierfür besonders gut geeignet. Auch im Alltag können Sie einige Dinge beachten um die Häufigkeit von Rückenschmerzen zu verringern. Achten Sie zum Beispiel besonders auf eine korrekte Haltung und vermeiden sie schweres Heben.

Übungen für Rückenschmerzen

Übungen während der Schwangerschaft können in vielerlei Hinsicht helfen, sei es zur Entspannung oder für den Aufbau der Muskulatur. Besonders gut geeignet für Schwangerschaftsübungen ist der Gymnastikball, mit welchen sich verschiedenste Übungen durchführen lassen. Wie zum Beispiel den Ball zwischen Rücken und Wand klemmen und damit langsam und vorsichtig in die Knie gehen. Auch die sogenannte Stufenbettlagerung ist eine beliebte Methode um zu entspannen. Bei dieser Übung legen Sie sich bequem auf den Rücken und legen Sie Ihre Beine in einem 90-Grad-Winkel auf einen Stuhl, diese Stellung entlastet die Rückenmuskulatur.

Tipps für die Schwangerschaft

Weitere hilfreiche Tipps bei Rückenschmerzen in der Schwangerschaft sind zum Beispiel eine Wärmebehandlung der schmerzenden Muskelpartien mit Hilfe von Wärmflaschen oder Wärmedecken. Auch warme Bäder können eine Linderung herbeiführen, achten Sie jedoch hierbei darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Neben Wärme ist auch eine Massage ein gutes Mittel um Schmerzen im Rücken zu verringern und Verspannungen zu lösen. Falls die Rückenschmerzen vor allem in der Nacht kommen, versuchen Sie einfach ein kleines Kissen zwischen die Beine und unter den Bauch zu legen, so wird Ihr Rücken entlastet. Natürlich sollten Sie schweres Heben vermeiden, falls Sie dennoch etwas tragen müssen, versuche Sie dies möglichst eng am Körper zu tun.



Häufige Rückenleiden

Volkskrankheit Rückenbeschwerden – fast jeder zweite Deutsche kennt Probleme wie Schmerzen in den Schultern, Ziehen im Kreuz oder einen steifen Nacken. Rückenbeschwerden zählen in der heutigen Gesellschaft zu den häufigsten Leiden und liegen auf Platz 1 der körperlichen Beschwerden. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Rückenerkrankungen, welche sich mit den verschiedensten Symptomen äußern. Dennoch gibt es einige Erkrankungen, die als häufigste Rückenleiden bezeichnet werden können:

Ischias-Schmerzen

Ischias-Beschwerden zeigen sich meist durch Schmerzen im Rücken die bis in die Beine ausstrahlen. Oft treten diese Beschwerden plötzlich auf, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Heben von schweren Dingen. Der Ischiasschmerz kann allgemein als Nervenschmerz bezeichnet werden, der durch die Schädigung des namensgebenden Ischiasnervs entsteht. Die Schmerzen entstehen meist, wenn der Ischiasnerv zwischen dem vierten Lendenwirbel und dem zweiten Kreuzbeinwirbel eingeklemmt wird. Schmerzen im Ischias können oft durch Husten oder Pressen verstärkt werden und sogar bis hin zu einer Ischiaglie von Gefühlsstörung oder Lähmungen kommen. Probleme mit dem Ischiasnerv werden vor allem durch schmerz- und entzündungshemmende Medikamente sowie durch Krankengymnastik gelindert. In manchen Fällen kann es zu einer Operation kommen.

Hexenschuss

Hexenschuss – ein Begriff der gerne und oft für Rückenschmerz benutzt wird. Per se handelt es sich jedoch bei einem Hexenschuss um plötzlich auftretende und stechende Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Einhergehend mit diesen Schmerzen treten oft Schwierigkeit in Bewegung und Haltung auf, vielen Patienten ist daher ein aufrechter Stand nicht mehr möglich. Dennoch handelt es sich bei einem Hexenschuss um einen eher unkomplizierten Kreuzschmerz. In den meisten Fällen verschwinden die Beschwerden, unterstütz durch eine medikamentöse Behandlung sowie Ruhe, nach wenigen Tagen wieder. Dennoch empfiehlt es sich bei einem möglichen Hexenschuss den Arzt aufzusuchen um andere Gründe für den Schmerz ausschließen zu können.

Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall wird oft als schlagartig auftretende Erkrankung des Rückens beschrieben, welche mit Rückenschmerzen bis hin zu Lähmungen verbunden sein kann. Bandscheiben stellen in Form einer Knorpelmaße die Verbindung zwischen zwei Wirbelkörper her und bestehen aus einem Faserknorpelring und dem weichen Bandscheibenkern. Im Allgemeinen entsteht ein Bandscheibenvorfall durch Verschleißerscheinungen, mit fortschreitendem Alter können sich Risse im Faserknorpelring bilden. Wenn diese zu groß werden, kann der weiche Kern nach außen dringen und die dahinterliegenden Nerven einquetschen. Ein Bandscheibenvorfall muss jedoch nicht mit Schmerzen einhergehen, sonder kann auch über Jahre unbemerkt bleiben. Bei vielen Patienten bessern sich die Symptome nach einigen Wochen durch eine konservative Therapie, wie zum Beispiel Physiotherapie oder Medikamente. In seltenen Fällen ist jedoch auch eine Operation nötig, meist in Zusammenhang mit Lähmungserscheinungen.

Verspannungen

Muskuläre Verspannungen treten sehr häufig auf und können vielerlei Ursachen haben, wie zum Beispiel eine falsche Körperhaltung, einseitiges Tragen oder eine überhöhte Belastung der Muskulatur. Verspannungen werden auch häufig als schmerzhafte Muskelverhärtung bezeichnet und entstehen durch eine verringerte Durchblutung der Muskulatur. Verspannungen können auch durch seelische Belastungen oder Stress herrühren. Diese lösen sich jedoch meist wieder wenn sich die seelische Situation wieder entspannt hat. Bei muskulären Verspannungen helfen auch Massagen, Saunabesuche oder Entspannungsübungen. Handelt es sich um akute Verspannungen werden auch schmerzstillende Spritzen als Therapieform verwendet. Sollten muskuläre Verspannungen häufiger auftreten empfiehlt es sich krankengymnastische Übungen zu erlenen und auf eine korrekte Körperhaltung achten.

Buchtipp

Gerade mit zunehmenden Alter nehmen (chronische) Rückenbeschwerden stark zu. Grund dafür sind nicht nur der Verschleiß der Gelenke, sondern auch die Bewegungsarmut. Der Ratgeber „Richtig bewegen im Alter“ erklärt häufige Beschwerden des Bewegungsapparates und gibt Tipps zur Behebung. Weitere Themen sind u.a. Bewegungsabläufe im Alltag sowie Sport im Alter.

Hans Tilscher; Elena Wattrodt-Eckardt

Richtig bewegen im Alter
Ein orthopädischer Ratgeber für Senioren

2010, Maudrich
Auflage: 1
205 Seiten; m.zahlr. farb. Abb.;
210 x 165 mm
ISBN: 978-3-85175-928-0
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Schreiben Sie uns als Kommentar, welches Ihr persönliches Allheilmittel gegen Rückenschmerzen ist. Teilnahmeschluss: 14. Juli 2013, der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.
Update 15. Juli 2013: Die Gewinner sind gezogen und benachrichtigt.

 



Haltung bewahren – so schonen Sie Ihren Rücken

Jeder kennt diesen stechenden Schmerz im Rücken, ob nach dem Aufstehen oder einem langen Bürotag. Laut einer aktuellen Umfrage der Angestellten-Krankenkasse leiden sogar fast zwei Drittel der deutschen Bevölkerung daran. Ursache für diesen Schmerz ist oft eine Fehlbelastung unserer Wirbelsäule, dem Gerüst unseres Körpers, welche im schlimmsten Fall zu einer dauerhaften Schädigung führen kann. Aber was kann man tun um die möglichen Schädigungen zu umgehen, wenn man zum Beispiel eine sitzende Tätigkeit nicht umgehen kann? Oft helfen schon kleine Verhaltensänderungen um unsere Wirbelsäule zu entlasten und die Schmerzen zu lindern.

Beim Schlafen

Beim Schlaf sollte man eigentlich entspannen, jedoch kann die falsche Matratze zu einem bösen Erwachen führen. Weiche Matratzen sind zwar meist bequemer, jedoch ist eine Matratze mit mittlerem Härtegrad wesentlich Rückenfreundlicher. Auch sollten Sie sich genügend Zeit bei der Wahl Ihres Lattenrostes und Kissen lassen und dabei genau auf Ihre Schlafgewohnheiten achten. Oft gibt es für die verschiedenen Positionen passende Kissen um die Wirbelsäule zu entlasten. Wichtig ist auch, dass Sie besonders beim Aufstehen und Hinlegen darauf achten keine reißenden oder verdrehten Bewegungen zu machen.

Im Büro

Bei einer sitzenden Tätigkeit ist es besonders wichtig auf die richtige Haltung zu achten. Wichtig ist, dass der Schreibtisch auf die richtige Höhe eingestellt ist. Hierbei sollten die Ellenbogen einen rechten Winkel bilden, wenn die Unterarme flach auf den Tisch gelegt werden. Darüber hinaus sind ergometrisch geformte Stühle zu empfehlen oder zumindest Schreibtischstühle mit einer beweglichen Lehne, dadurch passt sich der Stuhl der Bewegung an und entlastet und stützt die Wirbelsäule. Des Weiteren können kurze Bewegungspausen dabei helfen den Rücken zu entlasten.

Im Alltag

Putzen, Bügeln, Kochen, usw. – alles Tätigkeiten die Teil unseres Alltags sind. Jedoch sind viele unbewusst schädigend für unseren Rücken, wie zum Beispiel das Heben eines schweren Wäschekorbs oder Wassereimers. Achten Sie beim Heben auf die richtige Technik, aus den Knien nicht aus dem Rücken!! Darüber hinaus versuchen Sie in der Küche häufig benutzte Gegenstände weiter oben zu positionieren, um diese nicht immer aus der untersten Schublade herauskramen zu müssen. Ebenso wichtig sind die richtige Höhe der Arbeitsflächen und –geräte, sowie die Haltung beim Abwaschen oder Zähneputzen.

Heben & Tragen

Besonders beim Heben und Tragen von schwereren Gegenständen wird unsere Wirbelsäule stark beansprucht. Achten Sie beim Heben darauf, dass Sie mit geradem Rücken in die Hocke gehen und die Last aus den Knien hochdrücken und nicht aus dem Rücken. Darüber hinaus sollte das Gewicht möglichst nah am Körper sein. Auch kann eine einseitige Belastung den Rücken schaden. Versuchen Sie daher ungleichmäßige Belastung zu vermeiden und zum Beispiel lieber zwei kleinere Einkaufstüten zu benutzen als eine schwere. Auch bei leichten Gegenständen oder beim Zubinden von Schnürsenkeln sollten Sie auf Ihre Haltung achten. Versuchen Sie es mit einer leichten Schrittstellung anstatt den Rücken krumm zu machen.

Ernährung

Auch die richtige Ernährung spielt eine zentrale Rolle um unseren Rücken fit zu halten. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Kalzium um den Knochenbau zu unterstützen. Ebenso kann ein längeres Sonnenbad dabei helfen die Knochen zu schützen, denn durch Sonneneinstrahlung entsteht das wichtige Vitamin D. Darüber hinaus kann Fisch auf dem Speiseplan dabei helfen den Körper mit Kupfer und Zink zu versorge, welche wichtig für Muskeln und Bandscheiben sind.



Stress vermeiden: So bleiben Sie ruhig und gelassen

Stress – ein beflügeltes Wort, das uns überall begegnet, in der Arbeit, zu Hause und sogar in unserer Freizeit. Stress ist keine Frage des Alters, vom Schüler bis hin zum Rentner kann jeder betroffen sein. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit und den erhöhten Anforderungen auf Berufs- aber auch Privatebene, mutiert Stress nach und nach zu einer Zivilisationskrankheit. Laut der WHO (World Health Organisation) ist Stress eine der größten Gefahren für unsere Gesundheit des 21. Jahrhunderts.

Was ist Stress?

Stress ist ein Wort, welches schon tief in unserem Sprachgebrauch verankert ist. Nur allzu schnell benutzen wir Floskeln wie: „Ich bin gerade im Stress.“ oder „Was für ein stressiger Tag.“ Aber was bedeutet Stress denn nun genau? Stress steht nicht in Verbindung mit einem Wert der gemessen werden kann, sondern beruht vielmehr auf persönlichen und individuellen Faktoren. Zum Bespiel kann ein voller E-Mail Ordner den einen überfordern, den anderen jedoch beflügeln. Der Begriff Stress kommt aus dem Englischen und kann als Anspannung, Druck oder Sorge übersetzt werden. Allgemein bezeichnet man Stress als ein Wahrnehmungsphänomen, bei welchem mittels unserer Sinnesorgane unsere Umwelt bewertet wird. Wird diese als bedrohlich wahrgenommen, führt dies zu einer physiologischen Reaktion. Diese Reaktion kann jedoch durchaus auch positiv sein, so zum Beispiel wird unsere Leistungsfähigkeit erhöht und unsere Energiereserven mobilisiert. Stress, welcher zum Beispiel durch Anspannung im Beruf oder der Familie ausgelöst wird, entsteht vielmehr durch das Fehlen eines Ventils. Wurde früher noch durch Fluchtreaktionen oder Kampf die angestaute Energie abgelassen, muss unser Körper heute selten so reagieren. Folglich steht unser Körper unter einem dauerhaften Alarmzustand, welcher im schlimmsten Fall zu Burn Out oder Organschäden führen kann. Dennoch ist zu sagen, dass es wie bei vielen Dingen im Leben auf die Dosis ankommt. So wird Stress erst dann negativ, wenn dieser sehr häufig auftritt und keine Möglichkeit zum Ausgleich besteht. Positiv ist er jedoch, wenn er uns dabei hilft Herausforderungen zu meistern.

Stress Symptome

Dauerhafter Stress ohne Ausgleich macht krank und lässt sich an verschiedenen Symptomen erkennen. Da Stress sich auf unsere Energiereserven auswirkt, können diese bei einer dauerhaften Belastung schnell zur Neige gehen und sorgen für eine Senkung unserer Leistungsfähigkeit. So zeigen dauerhaft gestresste Personen oft Symptome wie Gereiztheit, Schlafstörungen, Magen-Darmprobleme oder auch Bluthochdruck. Darüber hinaus kann es häufiger zu Kopfschmerzen oder Erkältungen kommen. Neben den körperlichen Symptomen lassen sich jedoch auch psychische Probleme feststellen, wie zum Beispiel Vergesslichkeit, Überforderung oder Lustlosigkeit, um nur einige zu nennen. Stress äußert sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich, so wirkt sich übermäßiger Stress meist auf die Schwachstellen des Individuums aus. Achten Sie demnach auf Veränderungen Ihres körperlichen und seelischen Zustands, um auf etwaige Stress-Symptome schnellstmöglich reagieren zu können.

Was tun gegen Stress?

Das beste Mittel um gegen übermäßigen Stress vorzugehen, ist der Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Nach jeder Situation der Anspannung sollte ein gewisses Maß an Entspannung folgen. Darüber hinaus sollte man menschliche Grundbedürfnisse wir Essen, Schlafen oder Bewegung stets im Auge behalten. Stressabbau hat viel mit Selbstdisziplin zu tun, hören Sie auf Ihre innere Stimme und auf die Bedürfnisse ihres Körpers und schieben Sie diese nicht in den Hintergrund. Darüber hinaus können auch Entspannungsübungen oder persönliche Rituale dabei helfen den Stress zu verringern.



Sommer, Sonne, Fitness – Aktivurlaub für jedermann

Gezählt sind die Tage an denen der Urlaub lediglich der totalen Entspannung diente, und die einzige Bewegung das stündliche Wenden auf der Sonnenliege war. Immer mehr Menschen nutzen auch den Urlaub um Ihre Fitnessübungen weiterhin zu vollziehen oder sogar Ihre persönliche Fitness nachhaltig zu steigern. Weiterlesen



Vorsicht beim Bergwandern

Bergwandern liegt im Trend. Laut Angaben des deutschen Alpenvereins wird die Zielgruppe immer jünger und sportlicher. Spannende Naturerlebnisse und Entspannung, sowie das Streben nach Fitness locken mehr und mehr Menschen auf die Berge. Doch obwohl er zunehmend zum Massenphänomen wird, birgt der Bergsport auch Risiken für Mensch und Natur. Weiterlesen