Erste Hilfe bei Sonnenbrand

Sommerliche Bräune, das wollen die meisten im Sommer erreichen und legen sich dafür oft stundenlang in die brennende Sonne. Doch in vielen Fällen ist nicht die gewünschte Bräune das Ergebnis des ausgiebigen Sonnenbades, sondern – wer kennt ihn nicht – ein tiefroter Sonnenbrand.

Da dieser in akuten Fällen zu Brandschäden, Druckempfindlichkeit, Blasenbildung und in den schlimmsten Fällen zu Hautkrebs führen kann, sollte man sich bei Auftreten eines Sonnenbrandes folgende Ratschläge zu Herzen nehmen.

Sonnenbrand was tun

Zunächst sollte man ohne Umschweife aus der Sonne gehen und einen schattigen Rückzugsort aufsuchen  um eine noch intensivere Rötung der Haut zu verhindern. Zur Beruhigung der Haut sollte diese auch ausgiebig gekühlt werden. Hierzu tragen kühlende Bäder oder Duschen, feuchte Umschläge, aber auch kühlende Cremes bei. Außerdem sollte genügend getrunken werden, da ein Sonnenbrand zur Erweiterung der Gefäße der Haut und damit zu Flüssigkeitsverlust führt. Handelt es sich um einen Sonnenbrand der stärkeren Art ist der Gang zum Arzt wohl die beste Lösung. Krankheitsbilder wie Kopfschmerzen oder Übelkeit zeugen beispielsweise davon, dass es sich um einen starken Sonnenbrand handelt.

Hausmittel bei Sonnenbrand

Eine Alternative sind oft die berühmten Hausmittel. Mütter und auch Großmütter können einem oft unzählige im Haushalt befindlichen Nahrungsmittel aufzählen, die einem bei Sonnenbrand helfen sollen. Als besonders hilfreich wird hier oftmals Quark genannt. Dieser, aufgetragen auf die betroffenen Körperstellen, kühlt und entspannt die Haut optimal. Doch auch abgekochte Teebeutel tragen bekanntlich zur Linderung des Schmerzes bei. Auch der Griff zur Gurke kann wahre Wunder bewirken. Legt man diese, gerade aus dem Kühlschrank kommend, auf die verbrannten Körperstellen ist schnelle Heilung garantiert.

Weitere Lebensmittel mit heilender Wirkung sind u.a.: Milch und Milchprodukte, Zitrone, Honig, Buttermilch, saure Sahne

Bei starken Sonnenbränden ist aber ausschließlich das Aufsuchen eines Arztes zu empfehlen und von Hausmitteln oder Cremes die Finger zu lassen.

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