Gesunde Ernährung gegen Frühjahrsmüdigkeit

Unser Körper passt sich der Umstellung der Natur auf die hellere und wärmere Jahreszeit an. Dies ist für viele von uns mit Schlappheit und Antriebslosigkeit verbunden – der berüchtigten Frühjahrsmüdigkeit. Mit viel frischen Lebensmitteln können Sie Ihren Stoffwechsel wieder anregen.

Die Ursache für Frühjahrsmüdigkeit liegt hauptsächlich in unserem Ernährungsverhalten. Die meist üppige fett- und kalorienreiche Ernährung in den Wintermonaten wirkt im Stoffwechsel nach, sorgt mit weniger frischem Obst und Gemüse über einen langen Zeitraum hinweg oft für eine ernährungsbedingte Übersäuerung und äußert sich schließlich im Frühjahr: Überschüssige Säure hat sich abgelagert. Stress und Hektik können diesen Effekt sogar noch verschlimmern.

Weitere Säure kann entstehen, wenn mit Rücksicht auf die Frühlings- und Sommerkleidung mit einer Diät versucht wird, die winterlichen Fettpolster abzubauen. Zu Beginn scheinen die Pfunde auch zu purzeln. Doch oft kommt das Abspeckprogramm schon nach kurzer Zeit ins Stocken. Was die wenigsten bedenken: Durch den Abbau von Fettpolstern entsteht bei einer Reduktionsdiät vermehrt Säure, die den Stoffwechsel belastet und damit den Fettabbau verringern kann. Wer im Frühling abspecken will, muss also besonders auf die Zufuhr basischer Mineralstoffe achten.

Das gilt jedoch nicht nur für die Zeit einer Diät: Ein stabiles Säure-Basen-Gleichgewicht und ein funktionierender Energiestoffwechsel sind generell wichtige Voraussetzungen für Vitalität und Leistungsfähigkeit. Zum Abbau der täglich anfallenden Säure braucht der Körper reichlich basische Mineralstoffe und Spurenelemente wie z.B. Zink. So wird überschüssige Säure neutralisiert – Energie und Schwung kehren zurück.

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Bildnachweis: djd/panthermedia.net

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