Gesunde Ernährung: Vitaminbombe Wintersalat

Haben auch Sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen, sich künftig gesünder zu ernähren? Motivierend wirkt ein Spaziergang über den Wochenmarkt. Die Gemüsestände präsentieren auch im Januar eine erstaunliche Vielfalt an frischen, heimischen Produkten. Deren Farbenpracht macht nicht nur Laune, die knackigen Wintersalate und Wurzelgemüse versorgen uns auch mit vielen wertvollen Vitaminen und Spurenelementen.Wussten Sie zum Bespiel, dass Rotkohl als Rohkost-Salat beinahe 70 Prozent des täglichen Vitamin-C-Bedarfs deckt? Dass Chicorée Salat neben verdauungsanregenden Bitterstoffen auch zellschützendes Karotin enthält? Dass Rote Bete die Leberfunktion und Blutbildung anregt?

Erst seit wenigen Jahren wird der ursprünglich aus Nordamerika stammende Winterportulak oder Postelein in Europa angebaut. Er ist u.a. reich an Kalzium und Magnesium. Junge, rohe Blätter haben einen leicht nussigen Geschmack, ältere Blätter, die nur gekocht genießbar sind, erinnern an Spinat.

Salat sollte frisch auf den Tisch kommen, damit möglichst viele Vitamine erhalten bleiben. Das gilt besonders für den sehr druckempfindlichen Feldsalat, der neben Petersilie als einer der wichtigsten Eisenspender gilt. Waschen Sie den Salat unter fließendem Wasser. Lassen Sie die Blätter anschließend gut abtropfen und geben Sie das Dressing erst kurz vor dem Essen dazu, damit der Wintersalat nicht matschig wird.

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