„in velo veritas“ für Freunde historischer Rennräder

Am 14. und 15. Juni 2014 wird das Weinviertel zur Nabe der Radwelt und zum radlerischen Klassik-Treffpunkt bei einem Radrennen, bei dem nicht die Zeit im Vordergrund steht, sondern die Freude am Radfahren mit einem schicken Radklassiker durch die Hügellandschaft nördlich von Wien.

70, 140 und 210 Kilometer sind die Radrunden lang, die den Teilnehmern einiges an Ausdauer abverlangen. Voraussetzung für den Start ist ein historisches Rennrad mit Stahlrahmen bis Baujahr 1987/88. Die Schalthebel müssen am Rahmen befestigt sein, Klick-Pedale sind nicht zugelassen.

Wie sehr das klassische Rennrad die Enthusiasten bewegt, beweist seit mehr als einem Jahrzehnt L`Eroica in der Toskana. Alljährlich finden sich Tausende in dem kleinen Ort Gaiole in Chianti ein, um die legendäre „Eroica“ Strecke auf den einzigartigen „strade bianche“ (Schotterstraßen) zu bewältigen. Diese Radveranstaltung zieht weite Kreise, dass sogar Menschen aus Australien, Japan und den USA anreisen.

Diese Begeisterung für nostalgische Radrennen möchte „in velo veritas“ nach der erfolgreichen Premiere 2013 im Weinviertel etablieren. Dabei sollen die österreichischen Charakteristika des Radsports nicht zu kurz kommen. Denn nicht nur in Italien und Frankreich, auch in Österreich entwickelte sich vom 19. zum 20. Jahrhundert eine blühende Radkultur. Nicht zuletzt soll den meisterlichen PUCHs, KTM´s, RIH´s, SELECT`s und ihren Schwestern eine Bühne gegeben werden.

Anmeldung und Information: www.inveloveritas.at

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Bildnachweis: in velo veritas

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