Mit Aquafitness in den Sommer starten

Im Frühling werden in der Regel gute Vorsätze gefasst. Ganz nach dem Motto „Alles neu macht der Mai“ ist jetzt die ideale Zeit, um auch im Bereich Fitness und Sport aus dem Vollen zu schöpfen. Sonne pur und angenehme Temperaturen sind für viele Menschen unter anderem ausschlaggebend, fit in den Sommer zu starten. Eine besonders attraktive Sportart ist dabei Aquafitness, welche sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Gesunder Kalorienkiller für alle Altersgruppen

Wer möchte im Sommer nicht gut aussehen und die Altlasten des Winterspecks über Bord werden? Kein Problem mit Aquafitness, das die Gelenke schont, dabei aber jede Menge Fett verbrennt. Also der ideale Trendsport für jene, die ein paar Kilos zu viel auf die Waage bringen. Dafür muss keine(r) eine Sportskanone sein, was zählt, ist die Freude an der Bewegung im kühlen Nass. Da ist der Spitzensportler ebenso gut aufgehoben wie etwa die Übergewichtige; und die Schwangere wird genau so ihre Freude daran haben wie der rüstige Senior.

Ideales Muskeltraining für individuelles Wohlbefinden

Auch wenn der gesundheitsfördernde Wassersport ein wenig dem beliebten Joggen ähnelt, bringt er noch weitere Vorteile mit sich. So wird allein durch den Wasserauftrieb das tatsächliche Körpergewicht auf ein Zehntel verringert. Dadurch entsteht das Gefühl einer wunderbaren Schwerelosigkeit, die den Bewegungsapparat angenehm entlastet. Der ganze Körper ist in Bewegung, Herz, Kreislauf und Stoffwechsel werden in Schwung gebracht, dabei Bänder, Sehnen und Gelenke wunderbar entlastet. Idealerweise ist die Verletzungsgefahr beim Aquafitness relativ gering. Dennoch ist das beliebte Wassertraining nicht für alle geeignet: Menschen, die an akuten Infektionen, Hauterkrankungen oder Herzinsuffizienz leiden, sollten von dem Sport absehen.

Kostengünstig und in vielen Variationen

Im Gegensatz zu anderen Sportarten ist Aquafitness relativ kostengünstig. Zwar müssen für die Kurse Gebühren entrichtet werden, doch auf spezielle und vor allem teure Badekleidung kann man verzichten. Eventuell wird ein sogenannter „Aqua Runner“ benötigt, dabei handelt es sich um einen speziellen Gurt, der für hohe Auftriebskraft in tiefem Wasser sorgt. Bei bestimmten Erkrankungen werden die Kosten von den Krankenkassen sogar übernommen. Angeboten wird der abwechslungsreiche Sport unter fachkundiger Anleitung in vielen öffentlichen und privaten Schwimmbädern.

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