Mit dem Personal Trainer zur Wunsch-Figur

Einen schlanken, durchtrainierten und makellosen Körper zu haben, wer träumt nicht davon? Doch für tägliche Fitness oder Joggen bleibt den meisten von uns keine Zeit. Eine vollgepackte Arbeitswoche, Haushalt, Freunde, Termine, wo bleibt da noch Zeit für den Sport?
Ein weiteres grundlegendes Problem ist, sich selbst zu motivieren. Ein Personal Trainer kann hierbei helfen. Stars wie Heidi Klum schwören auf ihre Trainer und würden nicht mehr auf sie verzichten wollen. Aber man muss nicht der Glitzer- und Glamourwelt angehören um ein Personal Training zu machen. Heutzutage kann man in jedem Fitnessstudio einen Trainer dazu buchen. Das Training soll effektiv sein und Spaß machen. Personal Trainer gibt hilfreiche Tipps und sorgt für ausreichende Motivation.

Die Zahl der Personal Trainer steigt

Die Nachfrage steigt – und ebenso die Auswahl an Personal Trainer, jedoch ist der Begriff Personal Trainer nicht geschützt, jeder darf sich so nennen. Manch einer drängt auf den Markt, weil er mit ein bisschen Joggen viel Geld verdienen will. Durchschnittlich nimmt ein Personal Trainer 80 Euro pro Stunde, in Städten wie Hamburg und München können es sogar 160 Euro sein. Wem der Einzelunterricht zu teuer ist, der kann es auch mit Personal Training in Kleingruppen versuchen.

Das Eingangsgespräch

Ein erstes „Kennlerngespräch“ soll Barrieren verschwinden lassen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde soll sich ganz „in die Hände des Personal Trainers fallen lassen.“ Ein guter Personal Trainer fragt bei einem Eingangsgespräch, was sich der Kunde vom Training erhofft und welches Ziel er vor Augen hat. Dabei werden auch Merkmale wie Alter und Gewicht, Raucher oder Nichtraucher, Krankheiten, Berufstätigkeit und andere Dinge abgefragt. Häufig startet ein Personal Trainer mit einem Fitness-Test und Blutdruckmessungen. Diese Sachen sind wichtig um einen ersten Eindruck zu erlangen und um einen individuellen und effektiven Trainingsplan zu erstellen.
Der Trainer führt eine Übung vor, dann ist der Hobbysportler dran. Dabei steht ein guter Personal Trainer nicht einfach daneben und zählt mit, sondern er korrigiert, optimiert, führt Protokoll und steuert die Intensität. Denn wo der Freizeitsportler selbst gern mal etwas großzügiger ist bei dem Maß der Belastung, feuert der Trainer einen an und achtet auch auf Genauigkeit der Übungen.

Vorab Ziele stecken

Wichtig ist es für den Kunden, sich im Vorfeld Gedanken über sein Ziel zu machen. Will man abnehmen, Muskeln aufbauen, zunehmen, eine bestimmte Problemzone „angreifen“, Rückenschmerzen vorbeugen, die Kondition steigern oder fitter werden?
Oder soll das Training eher dem Stressabbau dienen?

Wie erkennt man einen qualifizierten Personal Trainer?

Wie wähle ich den besten Personal Trainer aus? Wie unterscheidet sich der eine vom anderen? Qualifikationen, Referenzen und Berufserfahrungen sind hierbei von Vorteil. Eine gute Qualifikation ist zum Beispiel ein abgeschlossenes Sportstudium. Auch eine A-Lizenz beim Deutschen Fitness und Aerobic Verband (DFAV) oder bei der Deutschen Fitnesslehrer Vereinigung (DFLV) bürgt für fundierte Kenntnisse. Sportverbände bilden Trainer für Breitensport und Gesundheit aus.
Auch Physiotherapeuten, die sich auf Sporttherapie spezialisiert haben, arbeiten teilweise als Personal Trainer. Ein guter Trainer sollte sich mit den Kernkompetenzen Bewegung, Ernährung und auch Entspannung auskennen.

Fazit

Wer sich selbst nur schwer zum Sport motivieren kann, dem kann man ein Personal Training nur empfehlen. Sicher ist, dass man schneller zum gewünschten Ziel kommt. Personal Training lässt sich auch wunderbar mit einem Erholungsurlaub kombinieren.
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Ein Gedanke zu „Mit dem Personal Trainer zur Wunsch-Figur

  1. Martina

    Sport ist in Zeiten monotoner Arbeit ein entscheidender Teil unseres Lebens geworden, denn meist arbeiten wir ohne große Bewegung. wir sollten uns allerdings noch mehr bewegen, finde ich, denn vor allem die Beweglichkeit der Sehnen und Gelenke leidet heute stärker denn je.

    Antworten

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