Nordseeinsel Föhr: Gesundheitsurlaub in mildem Reizklima

Die grüne Insel in der Nordsee zeichnet sich durch ein besonders mildes Reizklima und eine staub- und pollenarme Luft aus. Besonders Patienten mit Atemwegs- und Hautproblemen sowie Allergien und Umwelterkrankungen profitieren davon.Nicht ohne Grund schwärmte bereits der berühmte Kurgast Hans Christian Andersen von der belebenden Wirkung des Föhrer Reizklimas. Die vorgelagerten Nachbarinseln Amrum und Sylt sowie die Halligen wirken wie ein Schutzschild und bewahren Föhr vor den rauen, stürmischen Nordseewinden. Das Klima wird zudem durch den Golfstrom begünstigt.

Bei Spaziergängen an der frischen Luft mit den typischen Klima- und Temperaturwechseln des Reizklimas ist der Alltag sofort wie weggeblasen, Immun- und Herz-Kreislaufsystem werden gestärkt. Weiter Infos über die Wirkung von Reizklima lesen Sie auch in diesem Blogbeitrag.

Mit Wyk, der einzigen Stadt der Insel, wurde 1819 das erste staatlich anerkannte Heilbad an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste gegründet. Noch heute stehen neben den klassischen Badeurlaubern besonders Kurgäste im Fokus.

Die auf Föhr ansässigen Einrichtungen „Klinik Westfalen“ und „Nordsee Klinik Sonneneck“, „Nordseesanatorium Marienhof“ und „Reha-Zentrum Utersum“ bieten vorwiegend stationäre Kuren, aber auch ambulante Behandlungen an. Weitere Infos zu Föhr gibt es unter www.foehr.de.

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