Rauchstopp verlängert das Leben ehemaliger Raucherinnen

Frauen, die im mittleren Alter mit dem Rauchen aufhören, gewinnen im Durchschnitt zehn Lebensjahre, zeigt eine in der Medizinfachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie von Forschern der University of Oxford mit knapp 1,2 Million Britinnen.

Das Sterberisiko von Raucherinnen zwischen 50 und 80 Jahren ist drei Mal so hoch wie das von gleichaltrigen Frauen, die nie geraucht haben. Die Sterbewahrscheinlichkeit steigt zudem mit dem Zigarettenkonsum. Auch Gelegenheitsraucherinnen waren der Auswertung zufolge immer noch mit einem doppelt so hohen Risiko belastet wie Nichtraucherinnen.

Am effektivsten ist es, möglichst früh mit dem Rauchen aufzuhören – am besten vor dem 30. Lebensjahr. In diesem Fall müssen ehemalige Raucherinnen in späteren Jahren nur noch mit drei Prozent der erhöhten Sterbewahrscheinlichkeit leben. Bei einem Rauchstop vor dem 40. Lebensjahr verringert sich das Risiko immer noch um beachtliche 90 Prozent. Die Studie verdeutlicht aber auch: Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich in jedem Alter. Wer das gesundheitsschädliche Laster aktiv bekämpfen will, kann ein Raucherentwöhnungsseminar besuchen – zum Beispiel stressfrei und motiviert im Urlaub.

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